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Shiba Inu

Ein Jagdhund made in Japan

Shiba inu

FCI-Gruppe: Spitze und Hunde vom Urtyp

Lebenserwartung: 14 Jahre

Zusammenfassung

Der Shiba ist ein reines Klangwunder: Er brummt wie ein Braunbär, heult wie ein Wolf, und fiept wie ein Meerschweinchen – nichts für sensible Ohren. In Japan tut das der Beliebtheit dieser Rasse keinen Abbruch, im Gegenteil, dort ist der Shiba Inu ein sehr gefragter Hund. Er ist ein lebhafter, temperamentvoller, treuer, scharfsinniger und sehr aufgeweckter Begleiter.

Herkunft

Er sollte in Japan ursprünglich für seine Besitzer jagen - und das er auch erfolgreich getan. Das bedeutet für die Gegenwart, das der Shiba einen Jagdtrieb hat, mit dem man umzugehen wissen sollte. 1934 wurde diese Rasse in Japan standarisiert, und findet auch in Deutschland immer mehr Anhänger.

Besonderheiten

Shibas haben ein eigensinniges Köpfchen, und wissen dieses auch einzusetzen. Das fordert Herrchen und Frauchen sehr. Fazit: Der Shiba ist kein Anfängerhund.

Charakter/Merkmale

  • Kinderfreundlich (Familienhund)
  • für Stadtwohnung geeignet
  • für Hundesport geeignet
  • Begleithund
  • Jagdtrieb
  • intelligent und lernfreudig
  • treu
  • eigensinnig
  • Krankheiten: HD, Patellaluxation

Äußerliche Merkmale

Größe: Rüden: 40 cm; Hündinnen: 37 cm; Eine Abweichung von plus oder minus 1,5 cm wird toleriert. Gewicht (Rüden und Hündinnen): Bis 13kg; Farben: Sesam; Felllänge und –struktur: Das Deckhaar ist hart und gerade, die Unterwolle ist weich und dicht.

Haltung

Auslauf (pro Tag): Täglich; Fellpflege: Das Fell soll regelmäßig gebürstet werden, sein Deckhaar ist pflegeleicht und hart.

Vereine

Züchter